Der arme Hund als Symbol für Begierde. Hunde sind Angstwesen durch und durch. Sie wurden vom Karma bestraft für ihre Begierden im letzten Leben vor allem für ihren Geiz. Es gibt nichts geizigeres als einen Hund, der aus Angst zu verhungern seine Knochen im Garten vergräbt, um sie später nie mehr zu finden. Ich liebe Hunde und habe selber einen Shizu. Hunde sind süss. Weil wir voller Mitleid für diese kleinen Idioten sind. Und ja, Ihr Hund könnte Ihr ehemaliger Vorgesetzter sein. Also halten sie ihn so kurz wie möglich.
Ganz interessant ist, das geradezu ein Hund zum Maßstab wurde an dem Menschen lernen mußten, wie ihre Reflexe funktionieren auf wleche Ebene sie leben – auf der Begierdeebene.
Pavlov war ein russischer Verhaltensforscher. Er war der Überzeugung, dass Verhalten auf Reflexen beruhen kann und entdeckte das Prinzip der (klassischen) Konditionierung. Dabei unterschied er zwischen unkonditionierten (auch natürlich genannten) und konditionierten Reflexen (die durch Lernen erworben werden).
Er erfand durch Beobachtung den sogenannten Pawlowschen Hund . In diesem Zusammenhang stellte Pawlow fest, dass die Speichelsekretion eines Hundes nicht erst mit dem Fressvorgang beginnt, sondern bereits beim Anblick der Nahrung.
Bis zu dieser Ebene – der Futternapf-Ebene – erfahren wir das Universum als etwas das die starken belohnt ( voller Napf ) und die schwachen bestraft ( leerer Napf ): So ist unsere Gesellschaft aufgebaut. Das ist aber nicht der Plan Gottes. – Es ist nur so, das wir den Plan noch nicht lesen können. – Nochmal: Die Welt ist nicht so schlecht weil Gott und verlassen hat sondern die Welt ist so unvollkommen weil wir von Gott nichts wissen wollen.
- Das ist das ganze Problem. Weder beschützt uns Pavlovs Gesetz im Universum noch ist es für unser Scheitern verantwortlich. Wir alleine scheitern aufgrund unserer Ferne zu Gott, in die wir uns, freiwillig, begeben haben, um, wie wir meinen in Ruhe, unsere sinnlichen Versuchungen ausleben zu können, am ganz persönlichen Futternapf.